Hallo, ich möchte noch ausführen, wie das nun weiter ging mit Almado und Stromio:
Nachdem ich dem Grundversorger und Almado und Stromio am 1.1.13 den Zählerstand mitgeteilt hatte, kam von Almado Mitte Jan. die Abrechnung, dass wir ca. 200 EUR zuviel gezahlt hatten, mit dem Hinweis, dass der zuviel gezahlte Betrag per Scheck vergütet würde. Mitte Februar erinnerte ich Almado an die Zahlung, Mitte März setzte ich einen Termin mit Androhung des gerichtlichen Mahnverfahrens - und siehe da, das Geld wurde innerhalb einer Woche auf unser altes Abbuchungskonto überwiesen... mit der Ausrede, dass der Scheck wohl verloren gegangen sei (wie viele Schecks gehen von oder bei Almado eigentlich verloren?) Der2-tägige Lieferant (laut Almado) Stromio sendete keine Rechnung, EnBW als Grundversorger verrechnete die 2 Monate bis zur Belieferung durch "Systemstrom" (aus Bayern) recht moderat. Mit Systemstrom habe ich nun einen Anbieter ohne Haken und Ösen - einfach ein guter normaler Preis, kurze Kündigungsfrist (welche wohl nicht nötig sein wird). Man kann bei denen sogar noch am Telefon mit den Chef reden (am Samstag!)
Systemstrom findet man nicht bei den grossen Suchmaschinen, weil die (und der Kunde) nix für den Schmu bezahlen.
Gruss Hans Kranz
HAKforst hat geschrieben:Hallo, Almado hatte entgegen dem Festpreisvertrag am 13.11.12 ein Schreiben mit einer 32,5%igen Arbeitspreiserhöhung verschickt mit der Begründung der Abgabenerhöhung. Auch wurde darin eine 14-tägige ausserordentliche Kündigungsfrist gewährt.
Der Festpreisvertrag enthielt einen 25% Neukundenbonus, der nach 1 Jahr Strombezug fällig wird. Nach der Erhöhung war Almado Energy weder per Telefon noch per mail erreichbar (keine Antwort). Wegen der 6Wochen-Frist einer Neuanmeldung zum 1.1. bei einem anderen Anbieter habe ich am 15.11. bei Almado gekündigt und bei Stromio bestellt. Dann kam am 21. Ein Almado-Schreiben, dass man die Erhöhung zurückziehe wegen Irrtum. Ich zog nun meine Kündigung ebenfalls zurück und widerrief innerhalb der 14-Tage-Frist bei Stromio. Daraufhin kam vom Almado Mitte Dezember, dass man meine Kündigung nicht rückgängig machen könne. Stromio bestätigte, dass man mindestens 2 Tage im Januar liefern müsse. Es war weiterhin keine direkte Kommunikation mit Almado möglich. Wir sind jetzt deshalb im Jan. und Feb. 2013 bei dem Grundversorger mit einem "Ersatztarif" zu über 40ct / kWh, bis dann der neue Anbieter "kann" - er teilte mit, dass das wegen des hohen Wechselaufkommens dauern könne. (ist das nicht toll?) Meine Beschwerde bei der staatlichen Aufsichtsbehörde ergab einen lapidaren Antwortbrief, dass man da nichts machen könne. Immerhin hat Almado das letzte halbe Jahr korrekt und unter Berücksichtigung des Neukundenrabatts abgerechnet (obwohl wir gem. Vertrag wegen dem unvollständigen Jahr 25% mehr hätten zahlen müssen). Auf Stromio sind wir nun gespannt - und auf die Rechnung unseres EnBW "Ersatztarifs".